Konservierende Zahnheilkunde im Raum Schweinfurt

Jeder kennt sie oder wird vermutlich einmal im Leben damit Kontakt haben: Karies

Selbst bei hervorragender Prophylaxe lässt sich Karies nicht immer vermeiden. Kleinere bis mittlere kariöse Defekte – also ein Loch im Zahn- oder kleinere Frakturen können mit einer Füllung behoben werden. Dabei wird so zahnschonend wie möglich die Karies entfernt und eine Füllung gelegt.

Unser Team setzt dabei auf hochwertige Kompositfüllungen. Diese sind mit Keramikpartikeln versetzt und sind somit besonders formstabil und langlebig. Dadurch ist auch ein bakteriendichter Verschluss des Loches möglich und neue Karies kann sich nicht so leicht bilden. Der Kunststoff ist zudem an Ihre Zahnfarbe anpassbar und kaum vom echten Zahn zu unterscheiden. Beim Legen der Füllung verwenden wir Förmchen – sogenannte Matrizen- um die ursprüngliche Zahnform nachzuformen. Das sorgt für optimale Funktionalität und Reinigungsfähigkeit.

Die Krankenkasse übernimmt jedoch nur ein wirtschaftlich zweckmäßiges Material, das möglichst kostengünstig ist. Dabei handelt es sich um sogenannten Glasionomerzement. Die Beschaffenheit von Zement ist bröselig und spröde. Er wäscht schneller aus und ermöglicht keinen vollständig bakteriendichten Verschluss. Nachteilig ist hier auch die Verarbeitungsmöglichkeit. Oft kann kein suffizienter Nachbarzahnkontakt hergestellt werden, sodass sich leichter Essensreste einlagern und sich schneller Beläge bilden können. Zudem ist keine Anpassung an die eigene Zahnfarbe möglich, daher sind solche Füllungen auch für den Laien ersichtlich.

Für das hochwertige Material muss eine Zuzahlung geleistet werden.

Größere Defekte kann man alternativ mit laborgefertigten Inlays (keramische Einlagefüllungen) versorgen. Diese sind meist beständiger gegenüber Verfärbungen und langlebiger.

Die berüchtigten Amalgamfüllungen mit giftigem Quecksilber werden bei uns in der Praxis bereits seit 2002 nicht mehr verwendet.

Besser als jede Füllung ist jedoch die Kariesvermeidung. Hierzu erfahren Sie unter Prophylaxe mehr.